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Am 21. Januar 2016 hat die Schlichterin der RATP Gruppe eine Vereinbarung mit der Schlichtungsstelle für Reiserecht (MTV) getroffen

Die Schlichtungsstelle für Reiserecht (MTV) ist zuständig für alle Streitigkeiten zwischen einem Verbraucher und einem städtischen oder regionalen Verkehrsunternehmen, das der Fédération Nationale du Transport de Voyageurs(FNTV) oder der Union des Transports Publics et Ferroviaires (UTP) angehört, und die außerhalb des Zuständigkeitsbereichs des Schlichters der SNCF (siehe Protokoll MTV - SNCF) und des Zuständigkeitsbereichs des Schlichters selbst liegen. Die Liste der Unternehmen, die in den Zuständigkeitsbereich der Schlichtungsstelle für Reiserecht (MTV) fallen, ist auf ihrer Website eingestellt. Sollte ihr Zuständigkeitsbereich nach Inkrafttreten dieses Protokolls ausgeweitet werden, so informiert die Schlichtungsstelle für Reiserecht (MTV) den Schlichter der RATP.

Nachdem sich RATP Dev für ihre Tochtergesellschaften in Frankreich für den Schlichter der RATP entschieden hat, war der Abschluss dieser Vereinbarung zur klaren Abgrenzung der jeweiligen Zuständigkeitsbereiche erforderlich.

mtv

Zur Erinnerung: Der Schlichter der RATP ist zuständig für alle auftretenden Streitigkeiten:

●    Zwischen der Muttergesellschaft RATP, handelnd im eigenen Namen als Unternehmen des öffentlichen Personenverkehrs, und ihren Kunden.
●    Zwischen den direkten und indirekten französischen Tochtergesellschaften der RATP, die mit der RATP Schlichtungsstelle einen Vertrag geschlossen haben, und deren Fahrgästen. Die Liste der betreffenden Tochtergesellschaften ist auf der Website des Schlichters der RATP abrufbar. Sollte der Zuständigkeitsbereich der Schlichtungsstelle nach Inkrafttreten dieses Protokolls ausgeweitet werden, so informiert der Schlichter der RATP die Schlichtungsstelle für Reiserecht (MTV).
●    Bei Eingang eines Schlichtungsantrags bei einem Schlichter, der jedoch in den Zuständigkeitsbereich des anderen Schlichters fällt, wird der Antrag sofort und kostenlos an diesen weitergeleitet und der Verbraucher vorab entsprechend informiert.

 

 

Der Schlichter der SNCF und die Schlichterin der RATP unterzeichnen eine Vereinbarung

Le Médiateur de la SNCF et la Médiatrice du Groupe RATP signent une convention

Bernard Cieutat, Schlichter der SNCF, und Betty Chappe, Schlichterin der RATP, haben ihre jeweiligen Zuständigkeiten in einer gemeinsamen Vereinbarung festgehalten.

Die jeweils amtierenden Schlichter der RATP und der SNCF arbeiten seit über zwanzig Jahren eng zusammen, um ihre Kunden so effizient und transparent wie möglich an die für ihren Streitfall zuständige Schlichtungsstelle zu verweisen.

Im Sinne einer klaren Abgrenzung ihrer jeweiligen Zuständigkeitsbereiche haben sie nun ein gemeinsames Protokoll unterzeichnet.

Zur Information der Verbraucher wurde das Protokoll auf den jeweiligen Websites der beiden Schlichtungsstellen eingestellt.

Zur Erinnerung: Der Schlichter der RATP Gruppe ist zuständig für alle auftretenden Streitigkeiten:

●    Zwischen der Muttergesellschaft RATP, handelnd im eigenen Namen als Unternehmen des öffentlichen Personenverkehrs, und ihren Kunden.
●    Zwischen den direkten und indirekten französischen Tochtergesellschaften der RATP, die mit der RATP Schlichtungsstelle einen Vertrag geschlossen haben, und deren Fahrgästen. Die Liste der betreffenden Tochtergesellschaften ist auf der Website des Schlichters der RATP abrufbar. Sollte der Zuständigkeitsbereich der Schlichtungsstelle ab Inkrafttreten dieses Protokolls ausgeweitet werden, so informiert der Schlichter der RATP die Schlichtungsstelle für Reiserecht (MTV).
●    Bei Eingang eines Schlichtungsantrags bei einem Schlichter, der jedoch in den Zuständigkeitsbereich des anderen Schlichters fällt, wird der Antrag sofort und kostenlos an diesen weitergeleitet und der Verbraucher vorab entsprechend informiert.

Der Schlichtungsbericht 2017

Le rapport 2017 du Médiateur vient de sortir

Der Jahresbericht des Schlichters der RATP ist online abrufbar.

>> Den Schlichtungsbericht der RATP herunterladen

Der Schlichtungsbericht 2018

couv_rapportDer Jahresbericht der Schlichterin der RATP Gruppe ist online abrufbar. Die Anzahl der an die Schlichterin der RATP Gruppe gerichteten Anträge ist 2018 um fast 65 % gestiegen. Die Schlichterin wurde 2018 in 2.777 Streitfälle eingeschaltet.

Ihre Entscheidungen fielen in 58 % der bearbeiteten Fälle ganz oder teilweise zugunsten der Kunden aus.

Zur Erinnerung: Die 4 Hauptgründe der Nichtzuständigkeit sind: Anrufung außerhalb der Zuständigkeit der Schlichterin, Ablehnung der Schlichtung (Nichtübermittlung der von der Schlichterin angeforderten Unterlagen durch den Antragsteller) und in Bezug auf Verstöße die verfrühte (vor der Befassung durch den Kundenservice) bzw. verspätete Einschaltung (nach Ablauf der Zwei-Monats-Frist ab der Zuwiderhandlung).

>> Den Schlichtungsbericht der RATP herunterladen

Der Schlichter der SNCF Mobilités und die Schlichterin der RATP unterzeichnen ein Protokoll

Zur klaren, verständlichen Abgrenzung ihrer jeweiligen Zuständigkeiten haben Henriette Chaubon, Schlichterin der SNCF, und Betty Chappe, Schlichterin der RATP Gruppe, am 3. Juli 2019 ein gemeinsames Protokoll unterzeichnet.

Die jeweils amtierenden Schlichter der RATP und der SNCF arbeiten seit über zwanzig Jahren eng zusammen, um ihre Kunden so effizient und transparent wie möglich an die für ihren Streitfall zuständige Schlichtungsstelle zu verweisen. Dieses Protokoll bekräftigt ihren Willen zur verständlichen Abgrenzung ihrer jeweiligen Zuständigkeiten und bringt diese auf den neuesten Stand. Zur Information der Verbraucher wurde das Protokoll auf den jeweiligen Websites der beiden Schlichtungsstellen eingestellt.

mediatrice ratp-sncf

Die Berichte der Schlichterin

Gemäß Art. R.614-2 des Verbraucherschutzgesetzes umfasst der Tätigkeitsbericht der Schlichterin der RATP folgende Angaben:

1. Die Anzahl und der Gegenstand der Streitfälle, in die sie eingeschaltet wurde.
2. Die in den Streitfällen am häufigsten gestellten Fragen und ihre Empfehlungen zu deren Vermeidung.
3. Der Anteil der Streitfälle, für die sie eine Schlichtung abgelehnt hat, und die prozentuale Verteilung der verschiedenen Gründe für eine Ablehnung der Schlichtung.
4. Der Prozentsatz der abgebrochenen Schlichtungsverfahren und die Hauptgründe für diesen Abbruch.
5. Die durchschnittliche Dauer für die Streitbeilegung.
6. Wenn bekannt, der Prozentsatz der durchgeführten Schlichtungsverfahren.
7. Das Bestehen einer Kooperation mit den Netzwerken grenzüberschreitender Streitbeilegung.
8. Der Prozentsatz der zugunsten des Verbrauchers bzw. des Unternehmens angebotenen Lösungen sowie der Prozentsatz der einvernehmlich gelösten Rechtsstreite.