RATP - aimer la ville Internetseite des Mediators der RATP-Gruppe

Die Aktivität in Zahlen

Im Jahr 2015 hat sich die Anzahl der Anträge auf Mediation im Vergleich zu 2014 bedeutend stabilisiert, nachdem in den Jahren davor ein starker Anstieg verzeichnet worden war.

Die Anzahl der Mediationsanträge ist im Vergleich zu den Reklamationen, die aufgrund von Verstößen und anderen Beschwerden an den Kundendienst der RATP oder jenen der zuständigen Tochtergesellschaft gerichtet wurden, gering geblieben.

72.000 Reklamationen wurden im Jahr 2015 beim Kundendienst der RATP eingereicht, 1,6% davon waren Gegenstand eines Antrags auf Mediation.

1.445.000 gebührenpflichtige Verwarnungen wurden 2015 im RATP-Netz ausgesprochen. Davon wurden 527.000 sofort bezahlt, wobei eine Bestätigung über eine Pauschalgebühr oder eine Quittung ausgestellt wurde. Dies entspricht ungefähr 30% der Gesamtanzahl. Für die sonstigen Verwarnungen wurde ein Geldbußenbescheid ausgestellt.

27.500 Reklamationen wurden nach einer gebührenpflichtigen Verwarnung beim RATP-Kundendienst eingereicht. Die Intervention des Mediators wurde in 964 Fällen nach einem Verstoß beantragt.

Die Anträge auf Mediation nach einem Verstoß machen im Jahr 2015 86% aller Anträge an den Mediator aus…

Die Anzahl der bearbeiteten Dossiers ist im Vergleich zu 2014 relativ stabil geblieben.

739 zulässige Dossiers wurden 2015 bearbeitet, im Jahr 2014 waren es 795.

632 Dossiers bezogen sich auf einen Verstoß in Bezug auf Tarife, 107 betrafen andere Fälle. Bei Anträgen aus anderen Gründen wurde eine leichte Zunahme verzeichnet. Sie umfassen Streitfälle im Zusammenhang mit Jahres- oder Monatskarten sowie Anträge auf Entschädigung infolge einer Betriebsstörung.

Mehr als die Hälfte der Entscheidungen wurden zugunsten des Kunden getroffen.

408 Entscheidungen des Mediators/der Mediatorin der RATP wurden zugunsten oder teilweise zugunsten des Kunden getroffen, was 55% der bearbeiteten Dossiers entspricht – im Vergleich zu 38% im Jahr 2014.

In 326 Fällen wurde dem Antrag des Kunden nicht stattgegeben, sondern die Entscheidung des Kundendienstes bestätigt. Dies entspricht 45% der Gesamtanzahl an bearbeiteten Dossiers.